Kunden-
Informations-System

Geschichte

Deucon gehört zu Lielje Enterprises

Die Lielje Gruppe gehört zu Deutschlands gefragten Anbietern von medizinischen Leistungen. Vor mehr als 40 Jahren von Hermann Lielje und seinem Sohn Hartmut Lielje in Löhne (Nordrhein-Westfalen) als Familienunternehmen gegründet, haben diese Kliniken für Rehabilitation heute im deutschen Gesundheitswesens ihren anerkannten und festen Platz.

Mit den Häusern „Werretal“ und „Berolina“ wurden 1978 und 1981 am Standort Löhne die beiden ersten 200-Betten-Kliniken eröffnet. Bei der Einrichtung der Kliniken orientierten sich Hermann und Hartmut  Lielje von Anbeginn an einem gehobenen Standard und an der Unterbringung aller Patienten in Einzelzimmern. 1983 und 1987 konnten sie mit den Salze Kliniken in Bad Salzdetfurth zwei weitere Fachkliniken einweihen.

Kontinuierlich expandierte die Lielje Gruppe in den folgenden Jahren weiter. 1989 kamen die Blomberg Klinik und 1990 die Nordseeklinik 1 in St. Peter-Ording hinzu. In Bad Kösen eröffnete 1991 eine Kinder Reha-Klinik und 1993 das Saale Reha-Klinikum 1. Ebenfalls 1993 nahmen die Park Reha und die Reha Klinik „Hoher Fläming“ in Belzig ihren Betrieb auf. Mit der Nordseeklinik 2 und drei Kliniken in Bad Kösen gelingt es Hermann und Hartmut Lielje, weitere Zentren der stationären medizinischen Rehabilitation aufzubauen.

Im Jahr 1996 starb Hermann Lielje und sein 39jähriger Sohn Hartmut übernahm als geschäftsführender Gesellschafter die alleinige Leitung der Klinikgruppe. Der erfahrene Betriebswirtschaftler stand seinem Vater bisher nicht nur bei der Entwicklung der Gruppe zur Seite sondern hatte bereits eine Mobilfunksparte sowie eine Fluggesellschaft für den Transport von Spender-Organen aufgebaut und geführt. In einem langfristigen Umstrukturierungsprozess gab Hartmut Lielje in den folgenden Jahren der Klinikgruppe ihre endgültige Gestalt. Dank seiner intensiven und erfolgreichen Arbeit präsentiert sich das mittelständische Unternehmen auch künftig als ein bekannter und spezialisierter Klinikbetreiber mit mehr als 1.200 Mitarbeitern und 2.000 Betten. Die Kliniken der Lielje Gruppe sind gegenwärtig ausgerichtet auf die Bereiche Orthopädie, Geriatrie, Kardiologie, Neurologie, HNO, Pneumologie, Psychosomatik, Rheumatologie, Dermatologie und Tinnitus. Besonders für Kinder und Jugendliche werden die Indikationen Pneumologie, Dermatologie, Essstörungen, Rheuma, Orthopädie sowie Psychosomatik angeboten

Kompetenz und Managementerfahrung von Hartmut Lielje finden auch bundesweite Anerkennung. Wiederholt wurde er in den Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken (BDPK) gewählt. Im Bundesverband leitete Hartmut Lielje den Fachausschuss "Tarif- und Personalwesen", gleichzeitig war er Vorsitzender des Landesverbandes der Privatkliniken Niedersachsen und Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Privatkliniken Sachen und Sachen-Anhalt. Er ist Mitautor eines Standardwerkes zur Rehabilitation und Herausgeber der Zeitschrift „apropos reha“.